Wenn es die Migranten doch bis nach Deutschland
geschafft haben wollen sie nicht die Zeit bis zur
Rückkehr in ihre angestammte Heimat überbrücken,
sondern sie sind gekommen um zu bleiben. Nur in
den seltensten Fällen ist das aber eine begründbare
Entscheidung....außer man benutzt das Wort "Wirtschafts-
flüchtling".
Im positiven Fall können sie bleiben und schaffen sich ein
akzeptables Lebensumfeld. Doch wohin führt das?
Folgender Artikel legt den Finger in die Wunde:
focus.de/regional/berlin/berli…echtlinge_id_5454508.html
Ein Syrer, der jetzt in Berlin-Neuköln wohnt, sagt zur Sonnenalle:
"Hier fühle ich mich wie in Damaskus."
Schön für ihn.
Doch was ist, wenn die alteingesessenen deutschen Bewohner das gleiche sagen?
Dann ist die Kapitulation vor der fremden Kultur nicht mehr weit.
Ergebnisse kann man in amerikanischen Großstätten aber auch in London, Paris oder
Amsterdam sehen. Dort sind es Migranten aus verschiedenen Ländern (China, Kuba,
Lateinamerika, Indien, Libanon, Nordafrika uvm.) Und jede Gruppe hat ihr eigenes
abgeschottetes "Damaskus", in dem mitunter auch eigene Normen und Gesetze gelten.
Ist die Anzahl einer Volksgruppe in einem Gebiet groß genug ist diese Entwicklung fast
gesetzmäßig. Zumindest war es bisher immer so. Also ist es jetzt ein guter Zeitpunkt
über neue Integrationstrategien nachzudenken.
geschafft haben wollen sie nicht die Zeit bis zur
Rückkehr in ihre angestammte Heimat überbrücken,
sondern sie sind gekommen um zu bleiben. Nur in
den seltensten Fällen ist das aber eine begründbare
Entscheidung....außer man benutzt das Wort "Wirtschafts-
flüchtling".
Im positiven Fall können sie bleiben und schaffen sich ein
akzeptables Lebensumfeld. Doch wohin führt das?
Folgender Artikel legt den Finger in die Wunde:
focus.de/regional/berlin/berli…echtlinge_id_5454508.html
Ein Syrer, der jetzt in Berlin-Neuköln wohnt, sagt zur Sonnenalle:
"Hier fühle ich mich wie in Damaskus."
Schön für ihn.
Doch was ist, wenn die alteingesessenen deutschen Bewohner das gleiche sagen?
Dann ist die Kapitulation vor der fremden Kultur nicht mehr weit.
Ergebnisse kann man in amerikanischen Großstätten aber auch in London, Paris oder
Amsterdam sehen. Dort sind es Migranten aus verschiedenen Ländern (China, Kuba,
Lateinamerika, Indien, Libanon, Nordafrika uvm.) Und jede Gruppe hat ihr eigenes
abgeschottetes "Damaskus", in dem mitunter auch eigene Normen und Gesetze gelten.
Ist die Anzahl einer Volksgruppe in einem Gebiet groß genug ist diese Entwicklung fast
gesetzmäßig. Zumindest war es bisher immer so. Also ist es jetzt ein guter Zeitpunkt
über neue Integrationstrategien nachzudenken.
Wenn am Abend noch das Feuer brennt hat der Schmied den Feierabend verpennt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „COOLmann“ ()













