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Nun geht man als Tagestourist außerhalb der Hauptsaison etwas im Ort spazieren. (äh....flanieren). *Hier mal ein Blick auf den historischen Stadtkern...allgemein als Markt bekannt. Wobei die Straßenkaffees den Wochenmarkt komplett abgelöst haben. *Für uns beide haben 21€ immerhin noch für 2 Kaffee und 1 Stck Rüblitorte gereicht. Nach fast 31 Jahren Ehe teilt man sogar den Kuchen.
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Und nun der Reihe nach: *ein Blick über den St. Moritzer See von der Ankunftsstelle am Eingang zum Aufstieg nach alt St. Moritz , Am Horizont seht ihr neu-Moritz * Aufstieg ist heute eine Auffahrt, 3 solche Rolltreppen hintereinander schaffen dann den Aufstieg *oben sieht das dann so aus... *gleich links steht die Ur-Zelle des Wintertourismus in St. Moritz "Baldrutts-Palace" *gegenüber eine Zeile Läden für Reiche
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Der nächste Abschnitt beginnt mit einem Kulturschock: Dekatende Moderne trifft naturverbundene Normalos. Alles fing vor über 150 Jahren mit der "Erfindung" der Winterferien für reiche Engländer im damals ländlichen St. Moritz an. Verbunden damit ist der Name des Hoteliers Baldrutt der ein Luxusdomizil baute, in dem er die Natur des Engadin mit der Luxeriösität englischen Butler-Personals kombiniert. "Baldrutts Palace" ist heute noch eine der Top-Adressen in St. Moritz. Doch erst kommt man mit de…
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Machen wir uns nun auf dem Weg nach St. Moritz. Die Landschaft ist suuupi.
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Keine Angst...das oben ist nur der nostalgische Bahnsteig. (Dort wo im nächsten Bild rechts der Zug steht.) Ansonsten sind die Schweizer mit ihren Bahnen immer auf der Höhe der Zeit. Mittlerweile vorrangig Bauten aus Beton und alle Strecken (!) elektrifiziert.
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Eine halbe Stunde später ist man schon in Filisur.
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Rasenmäher kaputt, Fußballverweigerer und keine Lust auf Büro...also schau`n wir uns gemeinsam mal die Bilder vom 3.Tag unserer Bildungsreise an. Diesmal geht es mit einem Zug der Rhätischen Bahn ein Stück auf der Albula-Strecke bis hoch nach St. Moritz. Start war mit dem Zug in Davos Platz als Zubringer nach Filisur wo wir dann nach kurzem Aufenthalt in die Albula-Bahn nach St. Moritz umgestiegen sind. Wie schon vermutet Viadukte, Kehrtunnel und tiefe Schluchten. Aber immer in Höhen, die ein sa…
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Ich hoffe Du drückst bei den Probanden kein Auge zu. Schließlich müssen es die Patienten wieder ausbaden wenn kein richtiges Arzt/Patient- Gespräch möglich ist. Mal abgesehen von den fachlichen Dingen. Doch das steht auf einem anderen Blatt. Andere Vorschriften, andere Therapien, andere Medikamente und Gerätschaften...da hilft nur Pauken, Pauken, Pauken. Meine erste Frage als Prüfer wäre: Würden sie auch Frauen ohne Anwesenheit des Vormundes behandeln?
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Schau noch mal auf das Bild. Da sind 2 Daten eingetragen. 1986 ist gar nicht so weit her. Nicht Gattin....Nachbarin. Meine Beste hatte ihren Geburtstag an dem Tag als wir zur Erlebnisfahrt gestartet sind. Vonwegen Feier gespart. Wird alles später häppchenweise nachgeholt.
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Und nun mal ein genauer Blick
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Über Tirano gibt es nicht viel zu berichten. Eine kleine Industriestadt in landwirtschaftlicher umgebung (Wein,Obst). Die Bausubstanz hat den Charme der späten 70iger Jahre... verblichene eloxierte Alufassaden auf Betonuntergrund. Dafür war die größte Überraschung das Mittagessen. Wer in Italien Pasta erwartet wurde enttäuscht. Es gab Schnitzel/ Mischgemüse/ Kartoffelspalten. Als Getränke gab es landestypisches Bier, Softtrinks und ! Radler aus Frankfurt/Oder. Dafür war die Rückfahrt über die Pa…
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War kurz außer Haus bei den Nachbarn. Frau des Hauses hat 50. Geburtstag. Das ist dann ein Event der provinzialen Superklasse. Besucherkreis: Nachbarn, Freunde der Familie, Sportler des Handballsportvereins, Lehrerkollegen, Berufskollegen des Mannes (Baumanagment) ...also alles was im kleinstadtlichen Rahmen Rang und Namen hat. Nur keinen Schreck bekommen, der Pfarrer war nicht da. Nach den ansprechenden Gesprächen mußte ich eingestehen: bin wohl mit meiner Frau die einzigen die noch nie eine Fü…
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Um den Höhenunterschied nach Tirano zu bewältigen werden einige technische Raffinessen umgesetzt. Tunnel/ Viadukte (vom Zug aus nicht mit dem Fotoapparat dokumentierbar) und mittendrin eine schraubenförmige Linienführung. Die habe ich versucht in 3 Fotos aufzunehmen. Bild 1: Einfahrt am Viadukt oben (unten sieht man die Ausfahrt) Bild 2: eine große Schleife Bild 3: auf der unteren ebene wieder weiter
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Hat man den Scheitelpunkt von 1376m üNN überwunden geht es nur noch bergab Richtung Italien, dem Frühling entgegen.
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Am höchsten Punkt erreicht die Bahn den Haltepunkt "Bergün". So eine Art Bergdorf in der kargen Berglandschaft. Ohne die Aktivitäten der Tourismusbranche wär da nur noch der "Almöi" und die Bergretter. Übrigens der einzige Ort mit "Nur-Bahn-Verbindung". In dieser Gegend mußte selbst die lange parallel zur Bahn führende Straße kapitulieren.
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Die Fahrt auf dieser Teilstrecke ist angenehm ruhig, ohne beklemmende Steigungen oder zwingende Enge zwischen den Felsen. Tunnel muß man natürlich ertragen können. Vor dem Blick in die tiefen Täler an der Strecke schützt die Sitzplatzwahl an der steigenden Hangseite.
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Die Kleinstadt Pontresina ist für uns Zustiegsort in den Bernina-Expreß, der sich dann weiter in die Höhe der Alpen schraubt...bevor es dann auf der anderen Seite Richtung Italien wieder abwärts geht.