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Es gibt zum Glück einzelne Wissenschaftler, die "Roß und Reiter" benennen. Die missionarische Einstellung des "american way of life" inclusive der angelsächsischen Variante der Wachstumsökonomie hat dazu geführt, das fast überall in der Welt "amerikanische" Lebensverhältnisse kopiert werden. Wie es scheint kann diese Form des Kapitalismus das Überleben der Menschheit in der Biosphäre "Erde" nicht gewährleisten. Es braucht also etwas Neues. Leider haben das selbst die "Grünen" bisher nicht erkann…
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Mußte heute schnell mal nach Jena. Mein Frauchen brauchte neue Hose. Neben "Adler" durch einen Buchladen geschnuppert. Dort stand Prof. Leschs neues Buch "Die Menschheit schafft sich ab" endlich als Paper-Back. Doch leider waren mir die 19.90 immer noch zu viel. Na, vielleicht bekomme ich es mal in der elektronischen Leih- bücherei. Bis dahin behelfen ich mich mit dem Vortrag aus dem Internet zum Thema. Übrigens: "Club of Rome" war die Hauptquelle für eine Vorlesungsreihe zum Thema "Existenzkris…
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Ich habe selbst Bekannte in meinem Umfeld die zwar arbeiten (einzel-selbstständig), die aber bei der medizinischen Versorgung keinerlei Unterstützung vom Staat oder einer Kasse bekommen. Sollten sie vielleicht einen Asylantrag im eigenen Land stellen? Oder die Familien mit einer Bescheinigung für eine Sozialwohnung, die sie sich an die Wand nageln können? Alternativ die Hartz4 Bezieher, die zum Umzug in eine "billigere" Wohnung innerhalb von 3 Monaten verpflichtet werden. Finden sie diese nicht …
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Bevor ich hier ins Detail gehe erst einmal eine Quelle zur neuen Sammlungsbewegung "Aufstehen". Der anfängliche Arbeitsname "Verve" hat mir irgendwie besser gefallen. Aber endlich ein neuer Versuch dem Sytem in Deutschland die soziale Marktwirtschaft zurück zu bringen. aufstehen.de/
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragNaja...ein durchaus denkbares Szenario. Leider hat es die linke Szene bisher nicht geschafft, den notwendigen Zusammenhang zwischen Fremdenfreundlichkeit und Freundlichkeit gegenüber dem Prekariat zu verbinden. Beispiel ist die Rot/Rote Landesregierung in Thüringen. Da werden die Ein-Euro-Jobs gestrichen, weil statistisch gesehen die Arbeitslosigkeit sinkt. Aber gleichzeitig kenne ich genug Langzeitarbeitslose die über so einen Job jubeln würden. Warum kommt die Lebensrealität da oben nicht mal …
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragBiologisch löst sich das sicher nicht. Denn Ideen sind wie Viren, die pflanzen sich über die Generationen fort, in dem sie die Hirne infizieren. Ein Wissenschaftler will die viralen Merkmale übrigens auch bei den Religionen erkannt haben. Aber vertiefen wir lieber eine viel naheliegendere Frage: Wieso die Entfremdung der "einfachen" Menschen mit unsicheren Arbeits- und Lebensbedingungen (allgemein als Prekariat bezeichnet) von diesem Land? focus.de/politik/experten/gast…stossenen_id_9520638.html
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragWenn ihr mal die Sichtweise beispielhafter Chemnitzer lesen wollt dann schaut mal in dem Link. Komisch...wieso liegen diese Meinungen so nah an meiner Lebenseinstellung? Muß wohl in der Sozialisierung in einem zwar diktatorisch organisierten, aber gemeinwohlorientierten Gesellschaftssystem liegen. focus.de/politik/deutschland/s…ren-frust_id_9518249.html
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragDiese medial verwurtsteten Dinge sind durch nur plakative Darstellungen. Die grundlegenden Mißstände liegen doch wo ganz anders. Und wenn wir keine Ausländerfeindlichkeit mehr hätten wären wir trotzdem die Probleme nicht los. Eins würde sich natürlich ändern: Wir würden nach den wirklichen Ursachen suchen und nicht pauschal alles den Migranten in die Schuhe schieben. Und ich sage einfach: davor haben die Eliten dieses Landes am meisten Angst. In diesem Sinne ist Ausländerfeindlichkeit eine Stütz…
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragGerade diese "Rekultivierung" spukt in den Köpfen der Menschen herum. Nur in einem anderen Kontext. Oft höre ich den Vergleich mit dem Kosovo. Unsere Regierung unterstützt schließlich die "feindliche Übernahme" des serbischen Kosovo durch den über Jahrzehnte gewachsenen Bevölkerungsanteil der albanisch-stämmigen. Und die wieder träumen von einem Anschluß an Albanien. Nun gibt es Phantasien, was mit den Gebieten mit einer in Zukunft mehrheitlich geprägten muslimischen Einwohnerschaft passieren ka…
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragLeider mißbrauchen die gewaltbereiten Ultrarechten die aufgestauten Willensäußerungen der Bevölkerung. Trotzdem ist es ein Trugschluß zu denken: bekämpft die Rechtsradikalen, dann sind die Probleme in der Lebensrealität der Menschen erträglich gemindert.
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragDieter Hoß hat im Stern einen Beitrag veröffentlicht, der die Situation in Chemnitz beleuchtet. Eine der zitierten Quellen möchte ich hier anbringen: Zitat: „Allerdings bemängeln Experten mit einigem Recht, dass die demokratischen Parteien mit "jahrelangen Versäumnissen" der AfD auch in die Hände gespielt haben und dies weiterhin tun. "Man hat jahrzehntelang einiges versäumt", sagt beispielsweise der Bielefelder Soziologe Wilhelm Heitmeyer in einem Interview mit dem Schweizer Rundfunk SRF. Die A…
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragIch, 1961 geboren, in Karl-Marx-Stadt Maschinenbau studiert sage: Die Generation, die in ihrer Sozialisierung (Bildungs-und Berufsweg) nach der Wende eingestiegen sind haben keine Ahnung über die Deformationen in den Persönlichkeiten meiner Generation. Wenn die Autorin des verlinkten Beitrages das nicht im Ansatz begreift war ihr Studium wohl nicht von Erkenntnis gekrönt. Manche sagen "für umsonst". Wenn man aber bedenkt wie viel Geld ein Studierender der Gesellschaft/den Eltern/ihm selbst koste…
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragUnd nun zu Chemnitz. Ein Vor-Ort-Reporter des Thüringer Rundfunks hat es heute auf den Punkt gebracht. Die Darstellung der Medien war nicht realitätsnah. Man hat nur die 1.Reihe der Demo gesehen: Rechtsradikale, Gewaltbereite, Hooligans (Gewalt- täter Sport) Betrunkene etc. Aber die weiteren Reihen waren betroffene/besorgte/veränstigte Bürger aller Altersgruppen und sozialen Schichten. Bleibt die Frage ,warum sich die "Rechten" plötzlich zum Sprachrohr einer viel breiteren gesellschaftlichen Bew…
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragDa ist was dran.... Aber leider ist es nicht so einfach. Das demokratische Wertesystem des Westens ist sowohl ökonomisch als auch gesellschaftlich/ kulturell nicht auf jede Bevölkerungsgruppe dieser Welt anwendbar. Ein gutes Beispiel ist das selbst- zerstörerische Handeln von einzelnen Bevölkerungs- gruppen in Afrika. Was nutzt eine Entwicklungshilfe (im besten Fall Hilfe zur Selbsthilfe) wenn alles wieder durch Korruption/ Mißbrauch zur Aufrüstung/ Kampf der Bevölkerungsgruppen untereinander ze…
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragDer Kampf gegen hirnlose Extremisten ist existenziell für eine humane Gesellschaft. Die Bandbreite reicht da von rechts nach links bis hin zur Relegion. Man kann die Extreme glätten. Letztendlich löst es die Probleme der Migration nicht. Und von diesen Problemen sind beide Seiten betroffen ..die Migranten und die nationalen Staatsbürger. In einer Gesellschaftsordnung die nach dem "Ellenbogenprinzip" aufgebaut ist kann man logischerweise auch nichts anderes erwarten.
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Ein Trauerspiel am Marx-Monument
BeitragVielleicht ja ....oder auch nicht. Eins ist aber Fakt: Die verantwortlichen Stellen sind mehr damit beschäftigt die "Staatsräson" gegen Bürger durchzusetzen (zugegeben, da sind auch Radikale dabei die gar nicht gehen), als sich um die Sicherheit der Menschen im Alltagleben zu kümmern. Das entfremdet dieses Staatswesen (welches immer noch auf das Gewaltmonopol besteht) von seinem Tribun, dem Volk. Das mag etwas "national" daherkommen. Wer sich zB. die Lebensrealität der USA anschaut wird schnell …