Wildgarten Furth im Wald

      Wildgarten Furth im Wald

      Eine der Hauptattraktionen der Grenzstadt Furth im Wald (Grenze nach Tschechien) ist der Wildgarten.

      Für Drei Euro Eintritt erlebt man jede Menge Flora, Fauna und Überraschungen.

      Die erste Überraschung ziemlich am Anfang des Rundganges verbirgt sich unter dieser unscheinbaren
      Überdachung am Rande eines Sees.


      Unter dem Dach befindet sich eine Treppe, die man zu einer Unterwasserbeobachtungs-Station
      hinabsteigen kann. Dort kann man die Bewohner des Sees in aller Ruhe und ganz nah beobachten
      bzw. fotografieren.


      Menschliche Bedürfnisse lassen sich in diesem originellen Toilettenhaus befriedigen

      Nein, war Spass. Das Häuschen ist nicht betretbar und dient nur zur Zierde.
      Im Garten findet man noch mehr originelle Bauwerke. So wie dieses Haus, welches
      wohl einem aus der Steinzeit nachempfunden wurde.


      Jedoch hätte man diese Verbindungsseile etwas auf alt trimmen sollen. So sieht es doch
      allzu neu aus von innen.


      Zur besseren Übersicht setze ich die Bilderschau im nächsten Beitrag fort.

      RE: Wildgarten Furth im Wald

      Auf dem Rundgang vermisste ich einen Kiosk oder so, denn es war ganz schön heiss und
      ich hatte kein Getränk dabei. Möglichkeiten zum Rasten hätte es einige gegeben.
      So wie dieses Häuschen zum Beispiel.


      Es gab aber wenigstens noch einige schöne Sachen zu entdecken. Hier ein Beispiel künstlerischer
      Müllentsorgung.


      Auf einem Weg, der einer Hängebrücke nachempfunden wurde,

      ging es zu einer Schau von Schädeln von verschiedenen Tieren. Aufnahmen kann
      ich zu meinem grössten Bedauern hiervon nicht bieten, denn die Speicherkarte
      meiner neu erstandenen Digi-Kamera ist wohl nicht ganz in Ordnung. Einige meiner
      Bilder sind ins Nirvana verschwunden.

      Zu jedem Schädel gibt es ein Klappschild. Da steht: Zu welchem Tier gehört dieser
      Schädel? Wenn man das Schild dann umklappt, steht darunter die Lösung.
      Auch der in Bayern sehr beliebte Wolpertinger ist natürlich dabei und beim letzten
      Schädel (einem menschlichen Totenkopf aus Plastik) sieht man im ersten Moment nach
      dem Umklappen gar nichts. Wenn man weiter hinunter sieht, kommt ein Spiegel, in dem
      man ...... Geheimnis.

      Natürlich gehören zu einem Garten auch Pflanzen. Davon gibt es jede Menge.
      Vor allem Kräuter.




      Den Rundgang kann man auf sehr sauberen, schön angelegten Wegen bewältigen


      Am Ende des Rundganges sieht man in einem kleinen Tümpel was passieren kann ,
      wenn man dort zu nah ans Wasser geht.....

      RE: Wildgarten Furth im Wald

      Original von Tommy_Senior
      Am Ende des Rundganges sieht man in einem kleinen Tümpel was passieren kann ,
      wenn man dort zu nah ans Wasser geht.....

      Also - Ihr habt's g'hört :detectiv:

      Nicht so nah an's Wasser gehn !!

      Ich hab grad nach einem Wolpertingerschädel gegoogelt, bin leider nicht fündig geworden ... ?(

      Jetzt aber wirklich :gunae:
      :reg:
      :wechsel:
      Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
      - Kurt Tucholsky -
      Tommy, klasse Fotos!
      Das hört und sieht sich nach einem echten Abenteuertag an.
      Hätt mir mächtig Freude gemacht.

      @Lefteri: Nicht jeder weiß was ein Wolpertinger ist ;)

      Aber ihich :D
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Dann gleich her damit, so bald Deine Zeit es zuläßt ;)
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)