Sticky Region Hamburg und Schleswig-Holstein

      Sind zwar keine Nachrichten, aber ich möchte es auch an dieser Stelle nochmals einfügen.

      So sieht Lefteri auf der zugefrorenen Alster aus (Foto vom April 98):



      Tja, er kann nicht wie Jesus übers Wasser gehen, aber er kann drauf hocken :snowman_sset_laugh:
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Die Glühweinparty :gluehweinbude_smilies: auf der zugefrorenen Alster findet zumindestens an diesem Wochenende nicht statt - das hat das Umweltamt der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) heute Mittag bekannt gegeben. In Anbetracht der dann zu erwartenden Menschenmassen ist das Restrisiko, dass das noch nicht ganz 20 cm dicke Eis nicht doch irgendwo brechen könnte, zu hoch. Aber was nicht ist, kann an einem der nächsten Wochenenden ja noch werden.
      :link: :schlittschuh:
      :reg:
      :wechsel:
      Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
      - Kurt Tucholsky -
      In Hamburg hat die Eisdecke wieder nicht zum Alstervergnügen gereicht - ansonsten stöhnen die Autofahrer über die Eisrillen, die zum Teil so tief sind, dass man schlecht herauskommt, wenn man z.B. ausweichen oder abbiegen will, ohne dass eine abweichende Rille einem den Weg weist.

      Die Norderstedter Stadtreinigung setzt seit heute Asphaltfräsen zum Abflachen der tiefsten Rillen einsetzt. Anscheinend sind sie die ersten, die das machen, und haben laut Radio schon interessierte Anfragen aus anderen Städten bekommen.
      :link:
      Wenn Ihr im Link weiter runterscrollt, gibt's auch ein Video davon.
      :reg:
      :wechsel:
      Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
      - Kurt Tucholsky -

      Landschaften des Nordens

      An dieser Stelle, da ich nicht weiß wer N3 empfangen kann (Heute von 20:15 bis 21:15):

      Das Wattenmeer - Schleswig-Holstein zwischen Ebbe und Flut

      Nirgendwo sonst auf der Welt als in der Nordsee gibt es Halligen. Nicht einmal bei einer Sturmflut kann man diese winzigen Inseln ohne Deiche einfach verlassen. Der Alltag auf Süderoog, einer Hallig mit nur einem Haus, ist mühsam. Selbst eine Schiffsladung Heu für Schafe und Kühe zu holen, ist ein aufwendiges Unternehmen.


      Quelle und weiteres: tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=103344721
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      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Die Nachzählung der Landtagswahl ergab in einem Bezirk deutliche Fehler.
      32 Zweitstimmen für die Linke wurden nicht mitgezählt.
      Damit schrumpft der schwarz-gelbe Vorsprung.


      Am Ende gab es 32 Zweitstimmen mehr für die Linke - offensichtlich hatte der lokale Wahlausschuss einen kompletten Stapel nicht mitgezählt. "Das ist schon hart an der Grenze", sagte Ulrich Schippels von der Linksfraktion. Das jetzige Verfahren wäre nicht notwendig gewesen, wenn der Kreiswahlleiter in Nordfriesland gleich den frühzeitigen Hinweisen der Linken nachgegangen wäre.

      Dass als Ergebnis einer Nachprüfung ein Landtagssitz von der Regierung an die Opposition übergeht, sei "bundesweit wohl einmalig", sagte Landtagspräsident Torsten Geerdts (CDU). Die Abweichung wolle er "nicht kleinreden", es sei gut, dass der Fehler nun korrigiert sei.

      Als Ergebnis hat die schwarz-gelbe Regierung unter Ministerpräsident Peter Harry Carstensen nun nur noch eine Mehrheit von einer Stimme im Landesparlament. Die Frage ist, ob dies als stabile Basis für die nächsten viereinhalb Jahre bis zum Ende der Wahlperiode ausreicht.
      :link:

      Lefteri sein :©senf1: Das ist ja schon mal gut und nicht schlecht.

      Aber es könnte noch viel dicker kommen für Schwarz-Gelb:
      Falls das Landesverfassungsgericht der Klage der Grünen und des Südschleswigschen Wählerverbandes (SSW) stattgeben sollte, müssten Linke, Grüne und SSW je einen zusätzlichen Sitz bekommen, der ihnen bei einer korrekten Zählung der Ausgleichssitze für die CDU-Überhangmandate zustünde.
      Dann stünde es nicht mehr 48:47 für Schwarz-Gelb, sondern 50:48 für die anderen ...
      Und dann wird's richtig lustig
      :sflocketrompete: :snowman_sset_biggrin:
      :reg:
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      - Kurt Tucholsky -
      ich glaube da muss ich jetzt mal beim Landesverfassungsgericht ein wenig schleimen gehen oder hübsche :HOEasterC020: bringen :hasengrins:

      :bugsbunny:
      :o_linie3:


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      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      ... oder erstmal schauen, welche Richter voraussichtlich wie entscheiden, und dann :ei_bunt_anim: verteilen, wobei die für die "Falsch-Entscheider" vorgesehenen Köstlichkeiten mit a bisserl Rhizinus versetzt sind, damit die während der Abstimmung ... :clo2:
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      - Kurt Tucholsky -

      Krise im Hamburger Hafen

      ebbt nur langsam ab

      Die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit verliert in Schifffahrt und Seehandel nur langsam an Fahrt. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) meldete für die ersten zwei Monate des Jahres 2010 eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau, aber noch keine durchgreifende Erholung. Die Mengenentwicklung bei Umschlag und Transport in den kommenden zehn Monaten sei schwer abschätzbar, erklärte Vorstandschef Klaus-Dieter Peters am Mittwoch in Hamburg. Ingesamt sei aufgrund der weiter angespannten Wirtschaftslage mit einem leicht unter dem Vorjahr liegenden Umsatz zu rechnen.
      Handel in Asien, Mittel- und Osteuropa schwächelt

      Nach endgültigen Ergebnissen schrumpfte der Gesamtumsatz im Jahr 2009 um mehr als 300 Millionen Euro oder 25,3 Prozent auf 990,7 Millionen Euro. Der Umsatz im Kerngeschäft Hafenlogistik sank 2009 von 1,299 Milliarden auf 962,9 Millionen Euro. Grund für den starken Rückgang sei in erster Linie die Tatsache, dass der Hamburger Hafen als Drehscheibe für den Warenaustausch mit Asien sowie Mittel- und Osteuropa von der Wirtschaftkrise besonders stark betroffen gewesen sei, so Peters.


      Quelle und Weiteres: ndr.de/wirtschaft/hhlazahlen100.html

      Stand: 31.03.2010 12:33
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      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Nach MOPO-Informationen hat die Stadt die Namensrechte für die Elbphilharmonie an die arabische Fluglinie "Emirates" verkauft - für eine einmalige Zahlung von 100 Millionen Euro!

      Schon seit Längerem suchte der Senat einen Geldgeber für das umstrittene Projekt in der HafenCity, dessen Kosten von ursprünglich 77 Millionen auf zuletzt 323 Millionen Euro gestiegen waren. Die Kosten drohten den sowieso schon maroden Haushalt

      der Stadt endgültig zu ruinieren. Den entscheidenden Kontakt in die Vereinigten Arabischen Emirate, aus denen "Emirates" kommt, soll ausgerechnet Carsten Frigge (CDU) vermittelt haben. Er war bisher Staatsrat in der Wirtschaftsbehörde und ist seit gestern neuer Finanzsenator in Hamburg. Auf seiner letzten Reise in die Emirate erkundigte sich Emirates-Chef Scheich Sabin Al Schaber nach der Elbphilharmonie. Frigge erzählte ihm von den Problemen.

      Es war dann der milliardenschwere Scheich höchstpersönlich, der dem verdutzten Hamburger den Vorschlag unterbreitete, die Namensrechte an dem Konzerthaus zu erwerben. Nach seiner Rückkehr trug Frigge die Idee im Senat vor. "Anfänglich gab es schon Skepsis", erinnert sich ein Teilnehmer aus der Runde. Aber schließlich habe sich doch eine Mehrheit gefunden. Das Geld gab den Ausschlag.

      Und darauf haben sich "Emirates" und die Stadt geeinigt: Die Fluglinie, die auch schon beim HSV engagiert ist, zahlt einmalig 100 Millionen Euro in die Staatskasse. Im Gegenzug darf sie für zehn Jahre ihren Namenszug an dem fertigen Gebäude anbringen und weltweit mit der Elbphilharmonie werben. Zudem erhält "Emirates" das Recht, ein Mal im Jahr eine eigene Veranstaltung in dem edlen Gebäude abzuhalten.

      Der Senat wollte den Deal gestern noch nicht offiziell bestätigen. Aber, so war aus dem Rathaus zu hören: Ole von Beust will nach Ostern in Anwesenheit von Scheich Sabin Al Schaber den Deal offiziell verkünden.

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      - Kurt Tucholsky -
      Die Scheich-Spende war ein Aprilscherz, wie die MoPo heute mitteilte :link:
      Abgesehen wären bei den immensen Gesamtkosten (aktuell: 323 Mill. €) die 100 Emirates-Millionen nur ein Tropfen auf den heissen Stein gewesen.
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      - Kurt Tucholsky -

      Nach Vulkanausbruch auf Island

      Auch der Hamburger Flughafen bleibt wegen der Aschewolke bis mindestens zum Mittag gesperrt. Dies teilte Flughafensprecherin Katja Tempel am Freitagmorgen mit. Alle Starts und Landungen wurden gestrichen. Ob der Flugverkehr am Nachmittag wieder aufgenommen werden kann, war zunächst unklar.

      Quelle und weiteres: stern.de/reise/service/flughaf…g-gestrichen-1558996.html
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      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
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      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Jetzt fliegen sie nicht nur, sondern auch auf der Erde tobt das Leben, jedenfalls gestern an den St. Pauli Landungsbrücken anlässlich der Menschenkette vom Krümmel nach Brunsbüttel



      (ich krieg das Video nicht anders platziert). :klick:

      Edit von Schnuppi: Hab ich erledigt :zwinker2:
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      - Kurt Tucholsky -
      Heut abend bin ich stinkig :feuerspuk:

      Dass sie den "Bärenhof", ein gut hundert Jahre alt gewordenes Gebäude in Hamburg-Langenhorn unweit des U-Bahnhofes Ochsenzoll, trotz Anwohnerprotesten abreissen, wusste ich ja schon. Aber das sie das letzte zunächst stehengelassene Türmchen auch plattgemacht haben, hab ich erst heut Abend gesehen :muede_traurig:

      Der Bau sah aus wie ein etwas verwunschenes mittelalterliches Schlösschen und war ein architektonisches Kleinod in diesem ansonsten baulich eher nichtssagenden Stadtteil. Das Autohaus, deren Besitzer den Abriss verbrochen haben, kriegt anscheinend seine Vehikel nicht los (kein Wunder bei den Preisen !) und braucht das Grundstück als Ausstellungsfläche.

      Möge der Autohausbesitzer alsbald einen krachenden Bankrott hinlegen.
      Mögen dieser überteuerten Vehikel durch Kolbenfresser und Getriebesalat zum Stillstand verurteilt sein.
      Mögen die Käufer dieser Spritschleudern jeden Morgen Grund haben, sich an den Anlass-Jodler zu erinnern !!!!
      :watschen: :mannintonne: :arschtritt: :vogelzeig: :bicycle: :explosion: :fireflummy: :badday: :ich_protestiere:
      :reg:
      :wechsel:
      Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
      - Kurt Tucholsky -
      Ich kanns nicht fassen und bin gleichzeitig beschämt, denn es lief schon lange eine Bürgerini gegen diesen Abriss - viel länger als ich ahnte und was habe ich getan :icon_redface:

      Nun folgende aktuelle Mitteilung:
      7. Juni 2010
      Bei der Regionalausschusssitzung Langenhorn-Fuhlsbüttel am 7. Juni 2010 schlagen die beiden Nordabgeordneten Dorle Olszewski und Siegfried Diebolder vor, dass an der neuen Wohnanlage "Bärenhof", die sich gegenüber des historischen, nunmehr abgerissenen Bärenhofs befindet, "an gut sichtbarer Stelle ein Schaukasten mit Informationen zur Historie und übriggeblieben Relikten des Bärenhof aufgestellt wird."


      Quelle und weitere Infos: oxenzoll.info/aktuell.html

      Wie es einst ausschaute:





      Diese Dateieni wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht.
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      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Der 2. Link ist fast mit meinem identisch - es ist jedenfalls die selbe HP.
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      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)