Wanderer: Vorsicht auf Kuhweiden !

      Wanderer: Vorsicht auf Kuhweiden !

      Das Unbehagen ist noch da. Wie verhalte ich mich als Wanderer, wenn ich auf meiner Tour einer Kuhherde begegne? Zu präsent ist noch die Nachricht des tödlichen Kuhangriffs im Pinnistal am 28. Juli. Mit einem eilig aus dem Boden gestampften und gestern vorgestellten Informationsfolder will die Landwirtschaftskammer aufklären, warnen, künftig – soweit möglich – derartige Tragödien vermeiden.

      „Im Gespräch mit mehreren Experten haben wir festgestellt, dass es ein Informationsdefizit gibt. Daher haben wir als ersten Schritt den Folder erstellt, der digital an die Tiroler Gemeinden, Tourismusbetriebe und Almbewirtschafter verschickt wird“, erklärt LK-Präsident Josef Hechenberger. Der Ratgeber wird außerdem an den Alpenverein und die Seilbahnbetriebe versendet. Er steht auf der Homepage der Landwirtschaftskammer Tirol und der Tirol Werbung zur Verfügung.

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      Der Landesveterinärdirektor erklärte zudem, dass „in 99 Prozent der Fälle“, bei denen es Probleme mit Kühen gibt, auch Hunde im Spiel sind. Gerade deshalb hätten Hundehalter dieselbe Verantwortung wie die Halter von Rindern, nämlich dass von ihren Tieren keine Gefahr ausgeht. „Die mitgeführten Hunde sollten unter der Einwirkung des Besitzers stehen, an der Leine geführt werden, wobei im Notfall die Leine losgelassen werden muss.“ Der Fall im Pinnistal sei schon deshalb schicksalshaft gewesen, weil die angegriffene Frau die Leine um den Bauch gebunden hatte – und diese vermutlich nicht mehr lösen konnte.

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      Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
      - Kurt Tucholsky -