Sticky An/ Abwesenheit Schnuppi

      Zunächst einmal Knuddler an Alex und Günter :knuddel1:
      Ich Danke Euch vom ganzen Herzen.

      Wie Ihr seht bin ich wieder da, vorläufig und auch nur eingeschränkt.
      Im Moment können sie nicht viel machen, eine akute Infektion muss abgewartet und mein Allgemeinzustand muss besser werden.
      Ein KH-termin ist nun für den 7.8. eingeplant - bis dahin muss es sich bessern.
      Es wird im Mund-Kieferbereich sein und betrifft leider nicht nur eine Zahnextraktion.
      Mein Lupus tollwütet!

      :mama_ruf:

      P.S. Sollte das Wetter und unser Befinden (Grizzlys und meiner) es zulassen, möchten wir uns am Samstag einen sehr schönen Ausflug gönnen.
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Danke Günter aber noch ist längst nicht alles gut - leider.

      Gestern mochte ich beim 1. Posting nicht viel schreiben weil ich dann meine Panik verstärkt hätte und das ist destruktiv. Außerdem drängte die Zeit und ich war Schmerzgeplagt.
      Ich versuche es nun etwas genauer:

      Ich habe bei allem was den Mundbereich betrifft eine phobische Angst, die ich manchmal nicht mehr beherrschen kann (war damit auch in psychotherapeutischer Behandlung).
      Nun ist, u.a. durch den Lupus das Zahnfleisch ziemlich kaputt (meine Gesichtshaut ist ebenfalls an vielen Stellen zerfressen) was zur "normalen" Paradontose hinzu kommt.
      Abgesehen davon das ich 2 abgebrochene Schneidezähne habe (nicht zum Zahnarzt gegangen bin, da es nicht weh tat und ich wenigstens diesen Sommer noch so weit wie möglich genießen wollte) war klar das eine Mund- und kieferchirurgische Behandlung erfolgen muss (1 - 2 Tage Stationär).
      Dieses plante ich Gedanklich für den Herbst ein.
      Gestern bekam ich dann Zahnschmerzen und meine Munschleimhaut ... da durfte nichts mehr ran.
      Da klar war das es eine Krankenhausgeschichte ist, fuhren wir auch sofort dahin denn ich war schon einmal kurz an einer Sepsis vorbeigerutscht.
      Im Krankenhaus schickten sie uns von A nach B und umgekehrt - ich bekam das Heulen.
      Grizzly und ich fuhren dann nach C weil wir dort angeblich richtig seien, doch auf dem Weg dorthin wurde er wütend und rief erst einmal in C an.
      Diese sagten dann das für meine Sache eindeutig B zuständig sei und das es anders aus diesen und jenen Gründen gar nicht anders ginge.
      Also zurück nach B - was die nicht prickelnd fanden.
      Ich auch nicht und war das reinste Nervenwrack (noch aus einem anderen Grund).
      Also nahm mich nun doch an!!!!!
      Während wir warteten und ich mit bzw. gegen mein Durchdrehen kämpfte, konnte Grizzly entspannt lesen (jedenfalls wirkte es auf mich so).
      Ich wollte immer nur raus und wenigstens noch eine Rauchen bevor es zum Schaffott ging.
      Tja und dann bin ich im Eiltempo plötzlich weggerollert, konnte aber nur 2 Züge machen weil ich dann zum Röntgen aufgerufen wurde.
      Das war schon Quälerei, aber ich bekam es hin.
      Anschließend Untersuchung und Besprechung mit einem Assistenzart von der Chirurgie (der ausgesprochen, einfühlsam und nett war. Er nötigte mich auch nicht in den Behandlungsstuhl, ich durfte im Rolli sitzen bleiben!) der mir dann mein vernichtendes Urteil - auf das ich eigentlich eingestellt war verkündetete, allerdings nicht ohne den Versuch mich zu überreden es mit einer Kombitherapie zu versuchen (war er bei mir falsch mit).
      Er zog dann den Chefarzt hinzu (der übrigens ebenfalls empathisch war!) und er kam zu dem Ergebnis das bei meinen Grunderkrankungen es tatsächlich besser sei wenn Chirurgisch behandelt wird und selbstverständlich in Anästhesie.
      Aufgrund des aktuellen Befundes ginge dies wirklich nicht (wie oben - bzw. Seite 1 - schon beschrieben).

      Ergebnis: Sie werden weitgehend alle Zähne auf einmal herausholen müssen - und das nicht weil alle verfault sind, sondern wegen der Befundlage (Instabilität der Zähne, Brüchigkeit, Zahnfleischsituation, Grunderkrankung - wozu auch Schwierigkeiten bei der Zahnpflege gehören - etc. und naütlich auch Kariesherde).

      Uff, jetzt mag ich gerade nicht mehr weiterschreiben.
      Es nimmt mich mit und strengt mich sehr an.

      Nur so viel noch - weil ich es oben andeutete:
      Mein Nervenkostüm wurde zusätzlich sehr stark strapaziert weil auf den Fluren einige Betten standen mit Schwerstkranken, die an einige Geräte angeschlossen waren, manche auch nur einen Katheter hatten, doch man sah einfach wie es ihnen ging und sie waren so verdammt allein.
      Jeder hastete nur an ihnen vorbei (bis auf einmal und das nur weil ein alter, desorientierter Mann aus dem Bett geklettert war).

      Die heutige Medizin, wie ich sie schon viel zu oft erlebt habe. Ich kann da einfach nur :weinen1:
      Unsere Politiker sollten mal verkleidet in die Krankenhäuser müssen, dann würden sie bemerken wie man sich als Patient fühlt, wie es dort tatsächlich zugeht!
      Wobei mir das Medizinische Personal auch leid tut - die schufften sich kaputt!
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Schnuppi, du tust mir leid, ich kann allerdings nur sagen ohren anlegen und durch, ja was soll ich sonst sagen, das es mir leid tut weist du ja und wenn ich dir helfen könnte würde ich schon im flieger sitzen und kommen und dir helfen. also nochmal alles alles gut. Ich bewundere dein mann er läst sich nicht anmerken wie es ihn beschäfftigt.

      Dir nochmal alles gute und alles gut.

      Bis dann
      Günter


      Original von Goldpixler
      Ich bewundere dein mann er läst sich nicht anmerken wie es ihn beschäfftigt.

      Danke lieber Günter. Wobei ich v.a. danach ganz schön durch den Wind war.
      Original von Schnuppi
      Mein Nervenkostüm wurde zusätzlich sehr stark strapaziert weil auf den Fluren einige Betten standen mit Schwerstkranken, die an einige Geräte angeschlossen waren, manche auch nur einen Katheter hatten, doch man sah einfach wie es ihnen ging und sie waren so verdammt allein.
      Jeder hastete nur an ihnen vorbei (bis auf einmal und das nur weil ein alter, desorientierter Mann aus dem Bett geklettert war).

      Zu den Patienten auf dem Gang:
      Ich hab das auch früher erlebt, aber da standen die Betten auf Stationsfluren unter Sicht des Stationspersonals - hier, und das war neu für mich, waren diese Flure keiner Station zugeordnet, und die Patienten waren deshalb vollkommen unbeaufsichtigt und sich selber überlassen. Einer war so regungslos, dass man beim flüchtigen Hinschauen nicht mal sicher sein konnte, ob er noch lebte (was zum Glück der Fall war).
      :reg:
      :wechsel:
      Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
      - Kurt Tucholsky -
      Im Moment klappt das mit dem Verdrängen nicht so gut.
      Ich merke gewaltige Spannungen in mir.
      Der Anästhesistentermin ist bald :nachdenken: und mein Kopfkino rattert grad.
      Ich hab einfach gerade Angst, obwohl mir an dem Tag ja noch nichts passieren wird.
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Gestern war ja der Anästhesietermin.
      Mir wird ganz schlecht wenn ich nur dran denke.
      Verzeiht, das ich im Moment noch nicht darüber schreiben kann, bin eh schon am Boden.
      Jedenfalls wird die OP, sofern nichts unvorhergesehenes eintritt, am 7.10. stattfinden.

      Vorher versuche ich hier noch kurz zu über den gestrigen Termin was zu schreiben.
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Nein, ich merke das ich zu dem Termin gar nichts schreiben mag.

      Unglaublich viel habe ich jetzt mit mir, meinen Ängsten und Sorgen zu tun. Nun kann ich nicht mehr so gut verdrängen und bemühe mich, mich den Tatsachen zu stellen und selbsterfüllende Prophezeiungen zu blocken.
      Aus diesem Grund seht es mir nach, wenn ich weniger als gewohnt reagiere.
      Der Kampf mit meinem Inneren ist enorm.

      Ich hoffe das es wenigstens Günter etwas besser geht.

      Seid lieb gegrüßt, Schnuppi :herbstpause:
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Hallo Schnuppi,

      meine Gedanken dazu:
      vielleicht ist es auch für Dich im Moment nicht förderlich, dieses Thema immer wieder mal mit Andeutungen in Dir hochzuholen.
      Auch im Moment des Andeutens bewirkst Du ja etwas, das etwas mit Dir macht:
      Du weißt was mit Dir los ist, deutest es an und erstickst es dann aber wieder im Keim.

      Ich kenne vielleicht ähnliche Situationen: manchmal bewegt mich etwas und ich stehe ja als Mitarbeiterin im sozialen Sektor genauso unter Schweigepflicht wie es Ärzte tun.
      Manchmal habe ich das Bedürfnis, dass ich mich in einem Forum schriftlich mitteilen möchte, was mich bewegt und dann deute ich etwas an, das ich gleichzeitig wieder "zudeckeln" muss, da schweigepflichtgebunden.

      Ich weiß nicht, was besser ist?
      Andeutungen im Raum stehen lassen oder erst mal abwarten, wie sich etwas entwickelt und sich dann (in Deinem Fall) schriftlich Luft verschaffen?

      Keine Ahnung, ob meine Gedankengänge da hilfreich für Dich sind...?
      Viele Grüße vom "Kleeblatt".

      Allein sein zu müssen, ist schwer –
      allein sein zu können, ist schön.

      (Rabindranath Tagore)


      Post was edited 1 time, last by “Kleeblatt” ().

      Liebes Kleeblatt, ich wollte mir Deine Zeilen erst einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und antwortete deshalb bisher nicht.
      Es ist gut auch mal derartige Rückmeldungen zu erhalten, denn so sieht man wie Geschriebenes bei anderen ankommen kann.

      Zu Andeutungen:
      Es sollten keine werden und tw. schrieb ich auch ganz klar wie Angsbeladen etc. ich war.
      Vielmehr ist es so das ich tatsächlich was schreiben wollte und dabei bemerkte wie ich immer dichter an ein tiefes Loch kam - das was Du beschriebst mit
      Original von Kleeblatt
      Auch im Moment des Andeutens bewirkst Du ja etwas, das etwas mit Dir macht:
      Du weißt was mit Dir los ist, deutest es an und erstickst es dann aber wieder im Keim.
      .
      Genau das war und ist es ja!
      Nun habe ich aber nicht immer jemanden parat der das mit ab- oder auffangen kann.

      Nur ändert es doch nichts daran das eigentlich ein großer Druck und auch ein Mitteilungsbedürfnis da ist um nicht so ganz das Gefühl zu haben allein zu sein und zum anderen damit man hier Bescheid weiß warum ich auch mal Schweigsamer bei anderen Themen bin.

      Vielleicht konnte ich nun deutlicher machen, wie es zu meiner Art von Postings gekommen ist.

      LG, Schnuppi :hbl12:

      P.S. Noch kurz zu Deinem Vorschlag:

      Original von Kleeblatt
      Andeutungen im Raum stehen lassen oder erst mal abwarten, wie sich etwas entwickelt und sich dann (in Deinem Fall) schriftlich Luft verschaffen?


      So Rational konnte und kann ich bei meiner großen Panik (immerhin habe ich da eine sehr schwere Phobie) wirklich nicht immer sein - deshalb habe ich ja auch lange viel mit Verdrängung reagiert.
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Hallo Schnuppi,

      Deine Antwort kann ich gut nachvollziehen.
      Ich kenne das Gefühl eben auch: man hat Druck und möchte den durch eine Mitteilung zumindest zu einem Teil abbauen.

      Ich kenne Ähnliches eben auch von mir:
      einerseits das Mitteilungsbedürfnis: "Leute, mir geht es besch***eiden...", zum anderen kommt man dann doch an eine Grenze.
      Bei mir ist es z.B. der Fall, dass ich manchmal ellenlange Folgediskussionen vermeiden möchte oder aber auch, dass es gefühlte 100.000 Fragen dazu gibt, die ich dann beantworten will, um nicht unhöflich zu sein.


      Auch wenn ich ein recht "rationaler" Mensch bin: das mit der Phobie kenne ich leider auch: ich habe eine Gewitterphobie und sobald ich draußen bin und es blitzt, sind bei mir alle "Schotten dicht". Ein Weiterlaufen ist bei mir in dem Fall nur noch dann möglich, wenn ich strikt auf den Boden gucke.

      Ich kann's gut nachfühlen.
      Viele Grüße vom "Kleeblatt".

      Allein sein zu müssen, ist schwer –
      allein sein zu können, ist schön.

      (Rabindranath Tagore)


      Will nur Bescheid geben das der Termin nicht stattgefunden hat weil ich nicht Narkosetauglich war.
      Wenn es dann endlich geschehen ist, wird Grizzly Bescheid geben.
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)
      Hallo Schnuppi,

      es ist für mich kaum möglich, irgendetwas "Gescheites" dazu zu schreiben - aber ich wünsche Dir, dass Du für die kommende Zeit etwas findest, das Dir gut tut und durch das Du Kraft und Zuversicht schöpfen kannst.

      Wie immer es auch aussehen mag.
      Viele Grüße vom "Kleeblatt".

      Allein sein zu müssen, ist schwer –
      allein sein zu können, ist schön.

      (Rabindranath Tagore)


      Der aktuelle Zustand hat auch etwas Erleichterndes, weil im Moment der Druck ein bissl raus ist.
      Danke an Alle für die virtuelle und gedankliche Unterstützung :blattflug:

      :grizzlysmdaumenhoch:
      :reg:
      :wechsel:
      Entspanne dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön.
      - Kurt Tucholsky -

      Orginal Schnuppi
      Will nur Bescheid geben das der Termin nicht stattgefunden hat weil ich nicht Narkosetauglich war.
      ...manchmal ist das ganz gut, aber es bringt wieder neue Probleme mit sich. Man weiss dann garnicht bei sowas ob man sich freuen soll..... den am Ende ist es doch wieder nur der Anfang.
      Liebe Grüße von :fuchsiezwinkertlila:

      Lebe den Tag, solange er dich noch hat.

      Post was edited 1 time, last by “Fuchsie” ().

      Stimmt leider.
      Und ein neuer Termin steht noch nicht fest, das belastet auch.
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)

      OP überlebt

      Wollt nur Bescheid geben das die OP überstanden ist. Sie mussten mehr machen als beabsichtigt.
      Es geht mir nicht sonderlich, aber immerhin ists geschafft.
      Habe Redeverbot für 2 Wochen ebenso für Suppen mit z.B. Nudeln (wobei die Anweisungen sehr unterschiedlich sind) oder Reis drin, Ernährung soll nur Breinahrung sein.

      Doch verständlich sprechen geht gar nicht.
      Dabei habe ich doch Mitteilungsbedürfnis :muede_traurig:
      Vitala Klitschkova (so sehe ich gerade aus) alias Schnuppi
      :o_linie3:


      Jede Reise hat zwei Höhepunkte:
      den einen, wenn man hinausfährt,
      erlebnishungrig und voller Erwartung -
      und den anderen, wenn man heimkehrt, gesättigt von den Eindrücken
      und in Vorfreude auf das eigene Zuhause.

      (Heinrich Spoerl, Auszug aus "Die Hochzeitsreise)